Tom Esser M.Sc.
Osteopath D.O. M.R.O.
und Heilpraktiker
Britischer Osteopath GOC
Mitglied von VOD/AAO/GOC

Praxis - Infos

Philosophie

Geprägt durch seinen persönlichen Werdegang sowie durch die langjährige Arbeit in den USA sind eine praxisbezogene Herangehensweise und der Spaß am Lernen zu Tom Essers Grundprinzipien geworden.Grundlage des osteopathischen Konzepts ist die Überzeugung, dass jede erfolgreiche Behandlung der Berücksichtigung des ganzen Mensch
en bedarf. Dazu zählen seine körperlichen (parietal, visceral, craniosacral) Bedürfnisse ebenso wie die emotionalen und psychisch-spirituellen. Nicht das Symptom des jeweiligen Krankheitsbildes, sondern die Einordnung desselben in das Gesamtsystem steht im Zentrum der Behandlung.
Sinn der Osteopathie ist nicht, alle "Techniken" perfekt zu beherrschen, viel wesentlicher ist es, die osteopathische Denkweise und die Prinzipien derselben zu verinnerlichen, um so zu einem individuellen Ansatz zu gelangen.

Tom Esser

Osteopathie

Die Osteopathische Medizin ist nicht nur eine reine Wissenschaft, sondern auch Philosophie und Kunst. Der philosophische Ansatz begreift den menschlichen Körper als eine Einheit, in der Struktur und Funktion, Krankheit und Gesundheit ein wechselseitiges Gefüge bilden. Die Osteopathie wurde 1874 von dem Mediziner Dr. A. T. Still (1828 - 1917) entwickelt. Im Mai 1892 gründete Dr. Still die "American School of Osteopathy". Die zunächst 21 Schüler graduierten unter der Bezeichnung D.O. (Diplom in Osteopathie), erst später wurde der Doktortitel in diesem Bereich eingeführt.

Zu Beginn des 20 zigsten Jahrhunderts war der Osteopath in den meisten Bundesstaaten der USA ein anerkannter Arzttitel (Doktor der Osteopathie). Auch in England, Australien und Neuseeland verbreitete sie sich schnell und ist dort mittlerweile ein diplomierter Beruf, bislang allerdings ohne den Arztstatus. Der Begriff Osteopathie ist, mit Ausnahme von England, in Europa bis heute nicht geschützt, obwohl ihre Popularität und Anerkennung stetig zunimmt. Bislang existiert kein eigenständiges Berufsbild des Osteopathen so, dass dieser entweder Arzt oder Heilpraktiker sein muss.

Unter ärztlicher Anleitung sind aber auch Physiotherapeuten und Krankengymnasten in der Lage, osteopathische Therapie anzuwenden.

OZK

Das aktuelle Kursangebot des "Osteopathischen Zentrums für Kinder" ist reduziert auf die Ausbildung für postgraduierte Osteopathieschüler, d.h. für diejenigen, die mindestens im 5. Jahr einer osteopathischen Ausbildung sind. Um das Ausbildungskonzept möglichst umfassend zu gestalten, sind die Kurse, die Skripte, Videos, DVDs und der praktische Unterricht aufeinander abgestimmt.

Das Hauptanliegen der Ausbildung ist, die osteopathischen Diagnose- und Behandlungsprinzipien einfach und durchschaubar zu machen. Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt bei der praxisorientierten Vermittlung des für das jeweilige Fachgebiet relevanten Wissens. In regelmäßig stattfindenden Übungsgruppen erhalten die Kursteilnehmer die Gelegenheit, ihre praktischen Erfahrungen zu vertiefen.

Dem Osteopathischen Zentrum für Kinder ist eine osteopathische Praxis angeschlossen. Nach vorheriger Absprache besteht die Möglichkeit einer Hospitanz.